Zahlung per Karte · kein Ausweis nötig · neutrales Paket · Verkäuferin? Ein Monat Max geschenkt

Getragene Unterwäsche verkaufen in der Schweiz
Verkäuferinnen

Getragene Unterwäsche verkaufen in der Schweiz

Du möchtest getragene Unterwäsche verkaufen — getragene Slips, Strumpfhosen, Socken oder Dessous — ohne dass dein Name oder dein Gesicht je sichtbar werden? Auf Weared verkaufst du unter Pseudonym, du bestimmst deine Preise in Franken, und du versendest neutral am Postschalter oder über My Post 24. Käufer zahlen in Bitcoin direkt in dein Wallet oder, mit Garantie, an Weared — oder per Karte, Apple Pay oder Google Pay, wenn du ein Stripe-Konto hast: Dann kassiert Weared und überweist dir deinen Anteil.

Die Anmeldung ist kostenlos. Deine Identität wird einmal privat geprüft und taucht nie wieder auf: Käufer sehen ein Siegel, keinen Namen. Nur Erwachsene (18+).

So verkaufst du anonym

  1. Konto mit Pseudonym erstellen — kostenlos.
  2. Identität einmal privat prüfen lassen. Sie wird nie veröffentlicht; dein Inserat trägt nur das Siegel.
  3. Inserat anlegen: Fotos ohne Gesicht, Zustand und Tragedauer beschreiben, Preis in CHF selbst festlegen.
  4. Bei Bestellung innert 72 Stunden neutral verpacken und am Schalter oder über My Post 24 versenden, mit Sendungsnummer.
  5. Bezahlt werden: in Bitcoin (direkt in dein Wallet oder, mit Garantie, über Weared) oder per Karte, Apple Pay oder Google Pay über Weared, das dir deinen Anteil überweist.

Was anonym hier wirklich heisst

Käufer sehen dein Pseudonym, deine Fotos und dein Verifizierungssiegel — sonst nichts. Kein Name, keine Bankverbindung. Käufer erklären ihre Volljährigkeit und zahlen, bevor du irgendetwas verschickst.

Beim Versand über ein My Post 24-Fach steht deine Adresse nirgends. Auch beim Versand ins Ausland steht auf der Zollerklärung „Weared“ als Absender, nicht dein Name. Das Fach nimmt auch Briefe an — ein verfolgter Brief ist oft günstiger als ein Paket, und das Porto zahlt der Käufer.

Bezahlung: du wählst

Zwei Wege, beide ohne Namensspur gegenüber dem Käufer:

  • Lightning — bei direkter Zahlung zahlt der Käufer in dein eigenes Wallet, und Weared hält dieses Geld nicht; bei einem garantierten Kauf zahlt er Weared, das dich nach dem Versandnachweis bezahlt.
  • Karte, Apple Pay oder Google Pay über Stripe — mit deinem Stripe-Konto: Weared kassiert und überweist dir deinen Anteil auf dein Bankkonto, nach dem Versand mit der Weared-Garantie, sonst ab Zahlungseingang.

Ohne Stripe-Konto verkaufst du in Bitcoin.

Häufige Fragen
Muss ich mein Gesicht zeigen?

Nein — und es ist sogar nicht empfehlenswert. Die erfolgreichsten Inserate setzen auf Licht und Material, nie auf das Gesicht. Die Identitätsprüfung bleibt privat und wird nie veröffentlicht.

Erfährt der Käufer meine Adresse?

Nicht, wenn du über ein My-Post-24-Fach versendest: Dort steht keine Absenderadresse. Das Fach nimmt Pakete und Briefe an. Auch beim Versand ins Ausland steht auf der Zollerklärung „Weared“ als Absender, nicht dein Name.

Ist das in der Schweiz legal?

Ja, zwischen einwilligenden Erwachsenen. Weared ist strikt 18+, prüft die Identität jeder Verkäuferin, lässt Käufer ihre Volljährigkeit erklären und verlangt eine Sendungsverfolgung für jede Bestellung.

Wie werde ich bezahlt?

Zwei getrennte Wege. In Bitcoin (Lightning) zahlt der Käufer, bevor du versendest: direkt in dein Wallet oder, mit Garantie, an Weared, das dich nach dem Versandnachweis bezahlt. Per Karte, Apple Pay oder Google Pay, wenn du ein Stripe-Konto eröffnet hast, kassiert Weared und überweist dir deinen Anteil: nach dem Versand mit der Weared-Garantie, sonst ab Zahlungseingang.

Welche Plattform ist seriös – und kostenlos?

Auf Weared sind die Anmeldung und das Einstellen von Inseraten kostenlos, und dein erster Verkauf ist kommissionsfrei; danach fällt auf jedem Verkauf eine Kommission an – die Sätze stehen unter So funktioniert es. Seriös heisst hier: Jede Verkäuferin ist geprüft, Käufer erklären ihre Volljährigkeit, und jede Sendung braucht eine Sendungsnummer.

Was verdient man mit getragenen Slips?

Das bestimmst du: Du legst deinen Preis in Franken selbst fest, und das Porto zahlt der Käufer dazu. Ab dem zweiten Verkauf fällt die Kommission an. Einen Verdienst verspricht Weared niemandem.

Kann ich auch getragene Socken verkaufen?

Ja. Socken, Strumpfhosen, BHs, Dessous, Schuhe und Sportkleidung haben eigene Kategorien, dazu Fotos und Videos ohne frontale Nacktheit und ohne Nahaufnahmen.

Warum nicht Vinted oder Ricardo?

Vinted führt getragene Unterhosen aus Hygienegründen auf seiner Liste verbotener Artikel, und auf Ricardo oder in Kleinanzeigen gelten deren eigene Regeln. Dazu verrät eine Zahlung per TWINT oder Überweisung deinen Namen. Auf Weared bleibst du unter Pseudonym, und der Käufer zahlt, bevor du etwas verschickst.

Getragene Unterwäsche verkaufen in der SchweizGetragene Unterwäsche in der Schweiz verkaufen: Pseudonym, Identität privat geprüft, Käufer zahlen per Karte, Apple Pay oder Google Pay – oder in Bitcoin. 18+.